Serafin Forschungspreis - Große Freude an der Universität Witten/Herdecke

Witten/München, 04.08.2020 - Zwei Studierende wurden für ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet.

Bereits zum fünften Mal wurde der Forschungspreis der Serafin Unternehmensgruppe in der Universität Witten/Herdecke überreicht. Die glücklichen Gewinner waren in diesem Jahr die Studierenden Sophie Isabell Stahr und Dennis Depping. Mit ihren Abschlussarbeiten im Fach Wirtschaftswissenschaften konnten sie das Münchener Unternehmen überzeugen und sich über ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro freuen.

Management-Student Dennis Depping thematisierte in seiner Masterarbeit das Phänomen der „Digital Nudges“, also verdeckte „Anstupser“, die das Kaufverhalten im Internet beeinflussen. Sophie Isabell Stahr, die ihre Bachelorarbeit in Business Economics schrieb, untersuchte die Auswirkungen der Niedrigzinsmodelle der Europäischen Zentralbank auf die Geschäftsmodelle von Banken.

Lob von Serafin-Gründer Haindl

Serafin-Gründer Philipp Haindl lobte die Universität Witten/Herdecke im Rahmen der Verleihung „für die Verflechtung von Theorie und Praxis, die wir immer mehr in den Unternehmen benötigen.“

Das freut auch den Dekan Prof. Dr. Marcel Tyrell, der nochmals ein Lob an die Studierenden richtete: „Das Design digitaler Plattformen und die Zukunftsfähigkeit von Geschäftsbanken, das sind wahrhaftig keine dünnen Bretter, sondern Themen, die ganz nah an der Wirklichkeit sind und trotzdem zeigen, wie engagiert sich Wittener Studierende mit der Welt wissenschaftlich fundiert und relevant auseinandersetzen.“

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