Abschlussarbeiten an UW/H mit Serafin-Forschungspreis ausgezeichnet

Clara Laufenberg und Raphaël Sizaret schrieben herausragende Bachelor- bzw. Masterarbeiten.

Der Serafin-Forschungspreis geht 2017 an Clara Laufenberg und Raphaël Sizaret für deren Bachelor- bzw. Masterarbeiten im Fach Wirtschaftswissenschaft. Die Serafin Unternehmensgruppe hat diesen Preis mit jeweils € 2.500 gestiftet, um unternehmerisch denkende Studierende auszuzeichnen. Der „Serafin Forschungspreis zu Unternehmertum“ wurde stellvertretend für Herrn Philipp Haindl, dem Geschäftsführer der Serafin Unternehmensgruppe, von Prof. Dr. Marcel Tyrell, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, im Rahmen der Absolventenverabschiedung am 20. Oktober 2017 verliehen.
Die Bachelorarbeit von Clara Laufenberg dreht sich darum, wie Familienunternehmen über eine Ausweitung ihrer Geschäftsbeziehungen nach China entscheiden und welche Rolle dabei die Erfahrung mit kulturellen Unterschieden spielt.

Raphael Sizaret hat die Zukünfte des Sozialunternehmertums im Hinblick auf ihren Beitrag zur Lösung sozialer Probleme in den Blick genommen. Er plädiert für eine Struktur, die eine stärkere Öffnung des Wohlfahrtssystems für junge und innovative Akteure ermöglicht.  

„Ich freue mich sehr, dass die beiden Preisträger in diesem Jahr Unternehmertum in besonderen, aktuellen Ausprägungen untersucht haben: Frau Laufenberg unter der Perspektive der Internationalisierung und der Geschäftsbeziehungen mit China, Herr Sizaret mit dem Blick auf Sozialunternehmertum“, sagt Philipp Haindl, Geschäftsführer der Serafin Unternehmensgruppe.

Für den Dekan der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der UW/H, Prof. Dr. Marcel Tyrell, ist die Preisverleihung auch eine Bestätigung dafür, dass Forschung und Lehre in Witten die richtigen Schwerpunkte setzen: „Unternehmertum ist einer der großen Schwerpunkte unserer Forschung und Ausbildung in Theorie und Praxis. Wir freuen uns sehr, dass es beiden Preisträger meisterhaft gelungen ist, wissenschaftliche anspruchsvolle Forschung mit hoher Praxisrelevanz zu verbinden."

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